Letzte Woche ist unser neuer Artikel ๐๐ป๐๐ฟ๐ฎ๐ฝ๐ฒ๐ฟ๐๐ผ๐ป๐ฎ๐น ๐ฎ๐ป๐ฑ ๐๐ป๐๐ฒ๐ฟ๐ฝ๐ฒ๐ฟ๐๐ผ๐ป๐ฎ๐น ๐๐ฎ๐ฐ๐๐ผ๐ฟ๐ ๐ฃ๐ฟ๐ผ๐บ๐ผ๐๐ถ๐ป๐ด ๐ฃ๐ผ๐๐๐๐ฟ๐ฎ๐๐บ๐ฎ๐๐ถ๐ฐ ๐๐ฟ๐ผ๐๐๐ต: ๐ ๐๐ผ๐ป๐ด๐ถ๐๐๐ฑ๐ถ๐ป๐ฎ๐น ๐ฆ๐๐๐ฑ๐ ๐๐บ๐บ๐ฒ๐ฑ๐ถ๐ฎ๐๐ฒ๐น๐ ๐๐ณ๐๐ฒ๐ฟ ๐ง๐ฟ๐ฎ๐๐บ๐ฎ๐๐ถ๐ฐ ๐๐ผ๐๐ in ๐๐ญ๐ช๐ฏ๐ช๐ค๐ข๐ญ ๐๐ด๐บ๐ค๐ฉ๐ฐ๐ญ๐ฐ๐จ๐บ & ๐๐ด๐บ๐ค๐ฉ๐ฐ๐ต๐ฉ๐ฆ๐ณ๐ข๐ฑ๐บ erschienen.
Wir untersuchten, welche verlustbezogenen, intrapersonalen und interpersonalen Faktoren mit ๐ฝ๐ผ๐๐๐๐ฟ๐ฎ๐๐บ๐ฎ๐๐ถ๐๐ฐ๐ต๐ฒ๐บ ๐ช๐ฎ๐ฐ๐ต๐๐๐๐บ (PTG) sowohl unmittelbar nach einem potentiell ๐๐ฟ๐ฎ๐๐บ๐ฎ๐๐ถ๐๐ฐ๐ต๐ฒ๐ป ๐ฉ๐ฒ๐ฟ๐น๐๐๐ als auch sechs Monate spรคter in Verbindung stehen.
Die ๐๐ฟ๐ด๐ฒ๐ฏ๐ป๐ถ๐๐๐ฒ zeigen u. a.:
โก๏ธ ย Geringere akute Symptomschwere steht im Zusammenhang mit hรถherem posttraumatischem Wachstum nach sechs Monaten.
โก๏ธ Soziale Anerkennung und die Fรคhigkeit zur Selbstoffenbarung spielen insbesondere langfristig eine zentrale Rolle.
โก๏ธ Soziodemografische und verlustbezogene Faktoren zeigten sich hingegen weniger relevant zur Vorhersage von PTG.
Sowohl intra- als auch interpersonale Variablen sind somit entscheidende Bausteine im Prozess posttraumatischen Wachstums. Ihre Bedeutung kรถnnte jedoch je nach Zeitpunkt (unmittelbar nach dem Verlust vs. sechs Monate spรคter) variieren. Wir diskutieren ihre klinische Relevanz und leiten Implikationen fรผr die Praxis ab.